in Memorian

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet Himmel und Erde.

Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”.

Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm - es ist schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eins, was sie vermissen:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines inne hält und aufsieht:
die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!!!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese. Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!!! 
Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird wieder und wieder geküßt , und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres, das solange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, um nie wieder getrennt zu sein.

 

 

Hier sind unsere Kater aufgeführt, die uns leider viel zu früh verlassen mussten:

 

Tommy (blackmctabby) EKH                *1985  + 1988

ein superlieber Schmusebärkater aus den Tierheim.

Tommy zog im Alter von ca. 6-7 Monaten bei mir ein. Er musste leider viel zu früh gehen, da ich ihm teilweisen Freigang gewährte. Er hatte sich damals wahrscheinlich bei einer anderen Katze mit Coronaviren infiziert und ich musste ihn mit knapp 3 Jahren mit hochgradiger feuchten FIP erlösen lassen.

 

Max  (blackmctabby) EKH                  *1990  +20.01.2001

ein lieber Kater, aber als Einzelkater fast unerträglich durch seine Schmußeanfälle.

Dann hab ich ihm Moritz (er hieß eigentlich Paul) aus den Tierheim geholt und sie waren von der ersten Minute ein Team geworden. Ein Kopf, ein Arsch, auf dem Sofa musste man überlegen, wo hört der eine auf und fängt der andere Kater an. Schlafen ging nur in Kuschel und Klammerstellung der Beiden.

Den Schmußebär musste ich im Alter von 11 Jahren mit Niereninsuffizenz gehen lassen.

 

Moritz (blackmctabby) EKH                  *1992  +02.11.2009

Moritz zog im Alter von ca. 5 Monaten aus dem Tierheim bei uns ein. Er hatte Max sofort geliebt. Nur mit Menschen hatte er es leider nicht so toll. Er war ein echter Wildfang und das Tierheim  musste ihn mit einer Lebendfalle einfangen er war total menschenscheu. Also Menschen waren ca. die ersten 3 Jahre nicht sein Ding, aber wenn doch die beiden Kater zusammen glücklich waren, war es doch ok.  Es war eine lange Ausdauer notwendig gewesen, aber am Schluß hat sie sich bezahlt gemacht.

Auch diesen Schmußebär musste ich im Alter von 17 Jahren von seiner Niereninsuffizenz erlösen lassen. Er war schon bereits 4 Jahre krank und irgendwann helfen auch die besten Medikamente nichts mehr.

 

 

 

Jr.Ch.Gentle Wildcat`s Baby Huutch       *28.02.2011  +05.05.2013 (redtabyblotched white) MC

Einfach unfassbar für uns, Tierarzt, Züchterin und alle unsere Freunde!!!

R.I.P. Baby Huutch!!!!! Der Kleinste verlässt uns als Erster!!!    :´(((

Er war topfit als wir die Wohnung verlassen hatten. Nach einigen Stunden kamen wir zurück. Meckerziege Snow hat gemeckert wie ein Schaf, weil der Fressnapf rein optisch für sie leer war. Ich sag zu ihr "jetzt wird aber keiner in der nächsten Minute tot umfallen, wenn ich die Dose nicht schnell genug auf bekomme"

Genau in diesem Moment begann mein Trauma: Huutch läuft recht neben meinen Fuß, kippt um, zuckt 4 mal, ich schmeiße die Dose weg kniee mich neben ihn, in diesem Moment war der allerletzte Herzschlag noch zu spüren, dann sackte er zusammen. Jegliche Reanimation war war erfolglos, wir sind sofort in die Tierklinik gefahren und es wurde uns nur noch der Exodus, keine aktiven Lebenszeichen mehr bestätigt. Eigentlich fühlt sich das in dem Moment genau so an, als ob man dir bei lebendigem Leib ein Stück Fleisch aus dem Körper schneidet.

Unser liebevoll "Drecksack" genannter Huutch wurde bereits kremiert und genau dort, wo sein Leben vor 26 Monten entstand, direkt inmitten des Odenwalds auf dem Tierfriedhof                    "Im Eichenwald"  beigesetzt.

Kleines Huutchi-Baby, dein Leben war so kurz, aber auch so intensiv gewesen, dass du uns gefühlte 10 Jahre erleben lassen durftest, du warst einfach permanent an die Steckdose angeschlossen und hast deine Lebenszeit im Schnelldurchlauf verbraucht.

 

 

Jetzt kommt noch etwas ganz rührendes!

Was ist nur los an der Regenbogenbrücke ?

Anders als die meisten Tage an der Regenbogenbrücke, dämmerte es an diesem Tag, es war kalt und grau. Alle Neuankömmlinge
an der Brücke wussten nicht was sie davon halten sollten, denn sie hatten noch nie so einen Tag erlebt. Aber die Tiere, die schon lange auf ihren geliebten Menschen gewartet hatten, um ihn über die Brücke zu begleiten, wussten was geschehen würde und sie fingen an,sich an dem Weg zur
Brücke zu sammeln.

Schnell kam ein älterer Hund in Sicht, sein Kopf hing nach unten und er zog seinen Schwanz nach. Er näherte sich langsam, und obwohl er keine Anzeichen von Verletzungen oder Krankheiten zeigte, war er in großem emotionalem Schmerz. Im Gegensatz zu den anderen Tieren, die sich entlang des Weges gesammelt hatten, hatte er beim überqueren der Brücke nicht seine Jugend und Vitalität zurück erhalten. Er fühlte sich fehl am Platz und wollte nur zurück, um sein Glück zu finden.
Aber als er sich der Brücke näherte, wurde er von einem Engel aufgehalten, der sich entschuldigte und ihm erklärte, dass der müde und gebrochene alte Hund die Brücke nicht überqueren dürfe. Nur die Tiere, die von ihren Menschen begleitet wurden, durften die Brücke überqueren. Da er niemanden hatte und auch nicht wusste wohin er sollte, stapfte der Hund in das Feld vor der Brücke. Dort fand er andere Hunde, Senioren, traurig und entmutigt. Im Gegensatz zu den anderen Tieren, die darauf warteten die Brücke zu überqueren, rannten und spielten diese Tiere nicht.
Sie lagen einfach im Gras und starrten einsam und verloren auf den Weg, der über die Rainbow Bridge führte. Der alte Hund beobachtete den Weg und wartete ... noch nicht wissend, auf was er wartete.

Einer der neueren Hunde an der Brücke fragte eine Katze, die da schon länger war, was denn geschehe. Die Katze antwortete: "Diese armen Tiere wurden ausgesetzt, verlassen, oder in Tierheimen abgegeben, aber sie haben auf der Erde nie ein Zuhause gefunden. Sie alle kamen einzig mit der Liebe eines Tierschützers, der sie tröstete. Weil sie keine Menschen hatten die sie liebten haben sie niemanden, der sie über die Regenbogen Brücke begleiten konnte. "

Der Hund fragte die Katze, "Aber was wird mit den Tieren geschehen?" Bevor die Katze antworten konnte, begannen die Wolken sich zu teilen und die Kälte verwandelte sich zu strahlendem Sonnenschein. Die Katze antwortete: "Schau, und Du wirst es sehen." In der Ferne war eine einzelne Person zu sehen , und als sie sich der Brücke näherte, wurden die alten, gebrechlichen und traurigen Tiere in ein goldenes Licht getaucht. Sie wurden auf einmal wieder jung und gesund, und standen auf, um zu sehen, was ihr Schicksal sein würde. Die Tiere, die sich zuvor auf dem Weg gesammelt hatten, senkten die Köpfe, als sich die Person näherte. Jedes Tier mit einem gesenktem Kopf schenkte die Person einen Berührung oder Umarmung.

Einer nach dem anderen schlossen sich die jetzt jungen und gesunden Tiere aus dem Feld der Schlange hinter der Person an. Gemeinsam gingen sie über die Regenbogenbrücke in eine Zukunft des Glücks und der unbestrittenen Liebe.

Der Hund fragte die Katze, "Was ist passiert?" Die Katze antwortete: "Das war ein Tierschützer. Die Tiere entlang des Weges die sich verbeugt hatten, hatten ihr Zuhause durch den Tierschützer gefunden. Sie werden die Brücke überqueren, wenn ihre Menschen hier an der Brücke ankommen. Aber die Ankunft eines Tierschützers ist ein großes und feierliches Ereignis, denn als Belohnung dürfen sie einen letzten Akt der Rettung durchführen. Sie dürfen all diese armen Tiere, denen sie auf der Erde kein eigenes Zuhause finden konnten über die Regenbogenbrücke mitnehmen. "
Der Hund dachte einen Moment nach und sagte dann: "Ich mag Tierschützer."
Die Katze lächelte und antwortete: "So ist der Himmel, mein Freund. Ja, so ist der Himmel.

 


 


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